Wissenschaft ist für alle da | Science-Schreibwettbewerb

Ich bin ein bisschen spät dran. Denn seit Montag veröffentlicht der Astronom, Autor und WissenschaftsBlogger Florian Freistetter die eingereichten Artikel seines Schreibwettbewerbes „Wissenschaft ist für alle da“. Dieses Jahr ist es sogar eine Schnapszahl mit 66 Beiträgen. Keine schlechte Ausbeute, wie ich finde:)

Der Wettbewerb findet zum dritten Mal statt, es gibt eine Leserabstimmung (mit Gewinnmöglichkeit!) und natürlich auch ein offizielles Gremium, welches über die Artikel abstimmt. Die Veröffentlichungsphase geht übrigens noch bis zum 14. Oktober.

Florian sagt, daß Wissenschaft etwas Lebendiges ist, an dem sich alle beteiligen können. Und so geht es nicht um Fachjournalismus oder elitäres Fachsimplen in eingeweihter Runde. Im Gegenteil.

Wissenschaft soll und kann Spaß machen und jeder kann darüber schreiben.

Deswegen ist das Besondere auch die Vielfalt der Themen und der damit verbundenden Schreibstile. Und es geht wirklich querbeet los: die erste Woche startet mit Ökonomie, Statistik, Gemüse auf dem Mars, Chemie im Suppentopf, einer Büchersammlung über Astrophysik, Zeitreisen und altägyptischer Aufklärung.

Wer sich ganz generell für Astronomie – nicht zu Verwechseln mit Astrologie (der Florian erstellt Dir keine Horoskope, dafür springt er Dir eher ins Gesicht, wenn Du ihm mit esoterischem Spuk kommst:) – und das Weltall interessiert, dem empfehle ich seinen ganz ausgezeichneten Podcast „Sternengeschichten„. (Hier der Link zu youtube, aber auch auf allen anderen podcast-Kanälen zu finden, itunes…)

 

Und nun könnt Ihr meinen Beitrag lesen. Wissenschaft aus der Sicht einer Autorin:


 

„22. August 1893

 Ich hab‹s geschafft. Er funktioniert. Nachdem ich den Buchstabenbeschleuniger nochmal von den Dampfrohren isoliert habe, die eine Störung des Teilchenmagnetismus bewirkt haben, läuft der Literatur-Teleportations-Generator…“

 

So beginnt meine kleine Steampunk-Geschichte. Ich schreibe. Über reale Dinge, Werbetexte, Artikel und eben Geschichten. Wir Geschichtenschreiber und Erzähler nutzen das Wissen, wie unsere Welt funktioniert, welchen Gesetzen sie unterliegt, um unsere Geschichten zu erzählen. Um Fragen aufzuwerfen und Antworten zu finden. Und wir finden die Magie, die Geschichten lebendig macht.

Wissenschaftliche Forschung entspringt der Philosophie und der Frage nach dem „Warum“.

Warum sind die Dinge so, wie sie sind? Und warum sind wir auf der Welt, so wie wir sind? Sind wir überhaupt so? Und was zur Hölle ist „so“?

Mit diesen Frage haben sich Menschen gequält, seitdem der Frontallappen mehr Raum als das Stammhirn beanspruchte. Ganz pfiffig die „ollen“ Griechen: Pythagoras, Sokrates, Aristoteles… sie alle suchten Antworten auf philosophische Fragen in den Naturwissenschaften. Und entdeckten erstaunliche Dinge. Nicht immer zur Freude religiöser Obrigkeiten. Ein paar Jahre später (also schlappe 1800 Jahre später, um das Ganze in Relation zu setzen) erdreisteten sich erst ein Pole (nach heutigem Länderverständnis) und dann ein Italiener – sehr zum Verdruss ebendieser Kirche – das bestehende Weltbild als Scheibe ad absurdum zu führen. Die Erde ist ab jetzt rund. Kopernikus machte sich keine Freunde mit der Idee und Galileo Galilei hat sich mit dem mehr zum Reich der Mythen und Legenden zählenden Spruch „Und sie dreht sich doch“ ähnlich wie Caesars „Auch Du, Brutus!“ werbewirksam in die Unsterblichkeit gebeamt. Mal abgesehen davon, bin ich bin sehr dankbar für die wissenschaftliche Erkenntnis, denn wenn ich mit einem Autorenkollegen in Melbourne twittere, muß ich keine Angst haben, daß er aus einer globalen Nachlässigkeit heraus samt seinem Kontinent über den Rand kippen könnte.

Leonardo da Vinci als Synonym für den Renaissance-Menschen.[1]

Der Bildungs- und Ausbildungsgedanke, der umfassendes, fast schon absolutes Wissen als Idee beinhaltete, wurde durch die sich immer weiter entwickelnden Fachdisziplinen mit immer detaillierterem Fachwissen konsequenterweise durch die interdisziplinäre Forschung der modernen Wissenschaft abgelöst. Der Vorteil liegt auf der Hand, ein breites Wissen ermöglicht neue Denkwege durch Übertragung von Erkenntnissen aus dem eine Fachgebiet in das andere. Auch das macht Kreativität aus. Ohne Kreativität, ohne experimentelles Denken sind keine neuen Erkenntnisse, keine Hypothesen, keine neue Ideen möglich. Kreativität entsteht also durch das Verknüpfen neuronaler Strukturen zu neuen Verbindungen im Gehirn. Ich muß die graue Masse aber schon herausfordern. In unserer modernen Zeit beschäftigt sich sowohl die Kreativitätspsychologie als auch der breite Komplex der Neurowissenschaften mit diesem Thema. Was liegt da näher, als interdisziplinär zu forschen, zu arbeiten, zu denken? Auf die Literatur übertragen entspricht die Intertextualität am ehesten diesem Prinzip. Inhalte werden nicht isoliert, sondern in ihrer kulturhistorischen Gesamtheit betrachtet, was sich eigentlich nach der Konzeptionsgeschichte aus der Kunstgeschichte anhört. (Das mal so salopp dahin geworfen und ich fürchte, ich werde mächtig Kloppe von Literaturwissenschaftlern, als auch Kunsthistorikern bekommen, weil das zu ungenau und voll nicht korrekt ist.) Auf einer trivialen Ebene kann man sich das so vorstellen: Wer die Bond-Parodie „Johnny English“ mit Roan Atkinson sieht, aber noch nie von James Bond gehört hat, dem wird sich der eigentliche Witz (der intertextuelle Zusammenhang) verschließen. Ohne James Bond hätte „Johnny English“ als solches auch nie entstehen können.

Und wo liegt der nun alltagstaugliche Nutzen interdisziplinärer Forschung? Zum Beispiel in der Verknüpfung von Biologen und Ingenieuren. Spinnenfäden, Seerosenblätteroberflächen – Mechanismen, Strukturen oder chemische Prozesse erkennen und diese künstlich nachahmen, um einen Mehrwert zu schaffen. Mehrwert durch effizientere Nutzung von Ressourcen, Erhaltung und Schutz unserer Umwelt, Entwicklung innovativer Produkte. Dass jede Medaille zwei Seiten hat, natürlich. Von der Natur abgeguckter Mehrwert bedeutet eine bessere Anpassung an die Umwelt. Je angepasster, desto größer die Überlebenschance. Das ist Evolution.[2] Das ist Darwin. Forschung und Wissenschaft sucht Antworten auf die Frage, wie wir als Menschen am besten überleben. Und wie wir das vielleicht so hinkriegen, dass die Welt um uns herum dabei auch überlebt.

Wissenschaft wird von Menschen betrieben.

Menschen, wie Du und ich. Mit der Ausnahme, daß deren Synapsen an einigen Stellen effektiver schnackseln als es meine tun. Wenn es um Quantentheorien geht. Dafür kann ich Socken stricken, was bei unseren Breitengraden auch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil hat. Aber es sind diese Menschen, die ihr Potential nutzen, um Antworten auf Fragen zu finden, die wir uns alle stellen. Und warum sollen wir als Normalsterbliche nicht daran teilhaben? Es würde sicherlich jeden Rahmen sprengen, wenn ein Stephen Hawking[3] jedes mal wieder bei Adam und Eva anfangen müsste um einem Nicht-Quantenphysiker die Gravitationstheorie näher zu bringen. Aber das tut er auch gar nicht. Er verpackt sein Wissen in Gedanken, die man auch ohne Albert Einstein zu sein, verstehen oder zumindest nachvollziehen kann.

Die populärwissenschaftliche Literatur geht zurück bis in das 18. Jahrhundert: Bücher von klugen Menschen über ihre wissenschaftlichen Disziplinen, die auch der Otto-Normalverbraucher lesen kann, ohne Knoten in den Dendriten zu bekommen. Auch hier verknüpfen sich die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, denn mit prosperierendem Buchhandelstransfer[4] erblühte ebenfalls das Interesse an wissenschaftlichen Publikationen und der internationale Austausch, der sonst nur einer kleinen Gruppe Gelehrter vorbehalten war. Wissenschaft für alle. Zumindest im Bildungsbürgertum. Der Gedanke, Wissenschaft populär zu machen, Wissenschaftler in Science-Challenges herauszufordern, über ihr Fachgebiet zu schreiben, sich generell mit Wissenschaften auseinanderzusetzen, war eine schöne Rückbesinnung auf die Renaissance.

„What mad pursuit.“ Ohne Tee geht nix.

Eines der ersten populärwissenschaftlichen Bücher in meiner Lesehistorie war von James D. Watson[5] über die Entdeckung der Doppelhelix-Struktur. Es las sich ein wenig wie: renitenter Amerikaner wirbelt das beschauliche Cambridge durcheinander, trinkt Tee, ärgert ein paar Kollegen, wandert in der Schweiz rum und peng! Da isse. Eine Leiter mit Aminosäuresprossen. Sein britischer Kollege Fancis Crick schrieb ebenfalls: „What mad pursuit“,[6] nahm sich der Sache eher diskursanalytisch an und hielt sich vermehrt mit den vier Aminosäuren auf. Ob Crick jetzt mehr durch wissenschaftliche oder britische Humorlosigkeit gezeichnet ist, mag ich nicht beurteilen. In seiner späteren Publikation „Was die Seele wirklich ist“[7] verbittet er sich ermüdende Leserbriefe, die ihn vom Forschen abhalten würden. Das kann man mal so stehen lassen. Ich möchte noch die Biografie über Rosalind F[8]ranklin erwähnen, deren Forschung über die Beugung von Röntgenstrahlen eminent am Erfolg von Watson, Crick und am Ende auch Maurice Wilkins beteiligt war, jedoch bei der Verteilung des Nobelpreises 1963 unberücksichtigt blieb.

Stephen Hawking habe ich bereits erwähnt. Sein Science-Buddy Kip Thorne[9] schrieb – soweit ich das verstanden habe – über die Konsequenzen der Quantenmechanik auf die Relativitätstheorie. Ich musste nach drei Kapiteln pausieren – die Synapsen waren bei mir heiß gelaufen – und eine Biografie über Albert Einstein[10] lesen. Netter Typ, der Albert! Das mit der Relativität verlief bei mir relativ unspektakulär, also erkenntnistheoretisch in Variablen und damit nicht messbar. Ich habe mir die Verfilmung von Hawkings Leben angeschaut. Als er sich den Playboy an c/o Kip Thorne hat schicken lassen, habe ich immerhin gewusst, daß das eben der Science-Buddy ist, für den Stephen Hawking das Vorwort in dem Buch geschrieben hat, welches ich visuell erfasst hatte. Was ich aber von Kip Thorne gelernt habe: falls es mich mal ins Universum verschlägt und ich in der Nähe des Horizontes einer Singularität rumkurve, dann sollte ich beten, daß ich noch genug Sprit im Tank habe, bevor ich den Point-of-no-return erreiche. Denn dann bin ich für kurze Zeit groß genug, um als Model über den Laufsteg zu stolzieren. Dieser Moment ist aber wirklich so unerfreulich kurz und schnell vorbei, dass ich bereits einen Augenblick später Ähnlichkeit mit dem Käsefaden auf einer Pizza haben werde. Und dann ist es das auch mit mir gewesen.

Esst mehr Grapefruits, dann klappt‹s auch mit der Mathematik!

Ein herrliches Lesevergnügen war die Biografie über den ungarischen Mathematiker Paul Erdös.[11] Primzahlen, vollkommene Zahlen, nichts, was man mit einem herkömmlichen Gehirn nicht bewältigen könnte. Viel spannender aber war sein Leben. Etwas, was ich begreifen kann. Paul Erdös, sprichwörtlich wie er leibt und lebt. Mit Bedürfnissen, mit Wünschen, getrieben von seiner Leidenschaft für die Mathematik. Er nannte den lieben Gott einen „SF“ (Spitzenfaschisten) und Kinder Epsilons. Noch faszinierender finde ich das Bestehen von Erdös‹schen Zahlen, die angeben, wie direkt jemand mit Erdös publiziert hat. Also mit ihm direkt, mit jemand, der mit ihm pulbiziert hat, mit jemand, der mit jemand, der mit jemand… Er war ein Zahlennomade, ein echter Mathenerd und zog von Freund zu Kollege und reizte nicht selten die Gastfreundschaft der Familie aus. In Teilen mag das der Zeit und den politischen Gegebenheiten geschuldet sein, aber Erdös existierte ganz sicher in seiner eigenen mathematischen Realitätsblase. Und er liebte Grapefruits, die er sich von Paul Hoffman aufschneiden ließ. Um Paul Erdös als Mensch zu verstehen, um Mitgefühl, Achtung und Respekt und Sympathie für diesen Menschen zu empfinden, muß ich nicht Fermats letzten Satz widerlegen können. Aber ich kann beim Lesen mitfiebern, mitleiden, mitlachen, wie Paul Erdös stellvertretend für viele andere Wissenschaftler sein Leben der Suche nach Antworten gewidmet hat.

Lucy – der Schrecken der Straße

Diese Wissenschaftler sind sowieso und überhaupt ein komisches Völkchen. Bei aller elitären Konzentration von Fachwissen so herrlich menschlich. Voller skurriler Eigenheiten, nicht selten Egomanen und aufmerksamkeitssüchtig, tapsig, verschroben und in kindische Zänkereien verstrickt. Ein Forschungsfeld, was mich selbst dazu bewegte, fachfremd eine Vorlesung über Paläontologe zu infiltrieren, ist der Bereich der Paläoanthropologie.[12] Wo ich wieder bei meinem Frontallappen wäre, der in der Konsequenz des aufrechten Ganges ganz gut zupass kommt. Ich reise gedanklich nach Äthiopien und pinsele zu den Klängen der Beatles Wüstenstaub von Knochen, im Geiste Louis Leakey zuprostend. Wie immer hat die Wissenschaft auch einen real messbaren Nutzen im trivialen Leben. Es ergibt sich, daß Flirtversuche von Geologen mit der Erwähnung der Radiokarbonmethode im Keim erstickt werden können. Dazu brauche ich nicht einmal den keulenschwingenden Ehegatten, ich verteidige die Höhle höchst selbst.

Einstein und der Mückenstich

Das Glanzstück an historischer Abhandlung, gepaart mit neckischen nice-to-know-Geschichten bildet das geradezu epochale „Eine kurze Geschichte von fast allem“ von Bill Bryson.[13] Meiner Meinung nach piesackt ihn die gleich Neugier und das Verlangen, einfach ein wenig dabei zu sein. Die Entdeckung der Welt mit all ihren Kapriolen, historischen Herausforderungen, den Anekdoten rund um Tatsachen, die in Geschichtsbüchern seltsam leblos und distanziert als Faktum notiert sind. Nun ist es der Gravitation und auch Einsteins fachlichen Erben ziemlich schnuppe, ob Einstein von einer Mücke gestochen wurde, bevor ihm der entscheidende Gedanke kam (Und das habe ich hier völlig frei erfunden. Ich habe keine Ahnung, wie die Beziehung von Einstein zu Mücken, Bremsen und sonstigen Insekten war.). Es macht die Sache einfach lebendig und unterhaltsam.

Und wir wollen doch lebendige Geschichte. Wir wollen Teil davon sein. Warum sonst landen Bücher wie „Der Medicus“,[14] „Sakrileg“[15] oder „Der Schwarm“[16] auf Bestsellerlisten? Wie sonst könnten Filme wie „Der Marsianer“, „Tron“, „Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman“, Serien wie „The Big Bang Theorie“, „Alphas“ oder „Zoo“ geschaffen werden, wenn wir die Wissenschaft nicht als Teil von uns selbst begreifen würden? Aus welchem anderen Grund nutzen Menschen alle verfügbaren Medien, um sich über wissenschaftliche Themen zu informieren, gibt es barcamps und Science-Slams, Conventions, Fernsehproduktionen und Dokumentationen, in denen wissenschaftliche Projekte und Erkenntnisse vorgestellt und erklärt werden.

„Ich seh‹ den Sternenhimmel…[17]

Es ist drei Uhr morgens. Ich fahre in einem durch Brennstoff betriebenen Metallvehikel der Sorte Dolce Vita über die Autobahn. Um halb vier bildet sich ein heller Streifen am Horizont. Die Luft strömt als diese unwirkliche Mischung aus Nachtkühle und Sommerversprechen des neuen Tages durch das offene Fenster. Selten überholt mich ein anderes Auto. Ich bin allein in dieser schlafenden Welt. Über mir, wenn ich den Kopf etwas drehe, blinken Sterne. Über den USB-Stick höre ich den podcast eines Astronomen, der mir erklärt, in welchem Winkel das Licht der Sonne – gestrahlt, nicht gewellt… – auf die molekulare Struktur von Wasser treffen muß, damit ich einen Regenbogen sehe. Und was das damit zu tun hat, daß ich niemals den Topf voller Goldmünzen am Ende des Regenbogen finden werde. Vielleicht auch ein Grund, warum Douglas Adams[18] sich im besonderen Maße für das Mitführen von Handtüchern aussprach?

Wissenschaft ist überall. In Exponaten und Mit-Mach-Ausstellungen, wie die Phänomenta in Flensburg. Sie umgibt uns wie Staubpartikel in einem Kosmos aus Informationsteilchen, die ich je nach Sichtweise wahrnehme oder ausblende. Ich für meinen Teil gucke gerne hin. Ich schreibe Geschichten. Und Wissenschaft ist die Magie, die meine Geschichten zum Leben erweckt.

 


[1] Stützer, Herbert, Alexander: Die italienische Renaissance. DuMont. Köln. 1977

[2] Braitenberg, Valentin; Hosp,Inga(Hg.):Evolution. Entwicklung und Organisation in der Natur. Rowohlt. Hamburg.1994

Calvin, William H.: Der Strom, der bergauf fließt. Eine Reise durch die Evolution. 3.Auflg. dtv. München. 1997

[3] Hawking, Stephen: Eine kurze Geschichte der Zeit. Die Suche nach der Urkraft des Universums. Rowohlt. Hamburg. 1991

[4] Willenberg, Jennifer: Distribution und Übersetzung englischen Schrifttums im Deutschland des 18. Jahrhunderts (Archiv für Geschichte des Buchwesens – Studien, Band 6). De Gruyter. Berlin. 2008

[5] Watson, James D.: Die Doppelhelix. Neuausgabe. Rowohlt. Hamburg. 1993

[6] Crick, Francis: What mad pursuit. A Personal View of Scientific Discovery. Penguin Books. 1990

[7] Crick, Francis: Was die Seele wirklich ist. Die naturwissenschaftliche Erforschung des Bewußtseins. Rowohlt. Hamburg. 1997

[8] Maddox, Brenda: Rosalind Franklin. The Dark Lady of DNA. HarperCollinsPublishers. London. 2002

[9] Thorne, Kip S.: Gekrümmter Raum und verbornene Zeit. Einsteins Vermächtnis. Mit einem Vorwort von Stephen Hawking. Droemersche Verlagsanstallt Th. Knaur Nachf. München. 1996

[10] Einstein, Albert: Mein Weltbild. Hrsg. von Carl Seelig. 26. Auflg. Ullstein. Berlin. 1997
Fölsing, Albrecht: Albert Einstein. Biographie.Suhrkamp. Frankfurt 1999.
Hermann, Armin: Einstein. Der Weltweise und sein Jahrhundert. Eine Biographie. Piper Serie. München. 1996
Hoffmann, Banesh: Einsteins Ideen. Das Relativitätsprinzip und seine historuschen Wurzeln.Spektrum Akademischer Verlag. Heidelberg. 1997

[11] Hoffman, Paul: Der Mann, der die Zahlen liebte. Die erstaunliche Geschichte des Paul Erdös und die Suche nach der Schönheit in der Mathematik. Ullstein Buchverlage GmbH & Co. KG, Berlin. 1997

[12] Johanson, Donald; Edey, Maitland: Lucy. Die Anfänger der Menschheit. 5. Auflg. Srie piper. München. 1992

Johanson, Donald;Shreeve, James: Lucys Kind. Auf der Suche nach dem ersten Menschen. 2. Auflg. Serie Piper.  München. 1992

[13] Bryson, Bill: Eine kurze Geschichte von fast allem. 4. Auflg. Goldmann. München.2004

[14] Gordon, Noah: Der Medicus. Vollständige Sonderausgabe. Knaur. München 1994

[15] Brown, Dan: Sakrileg. The Da Vinci Code. Bastei Lübbe. 2006

[16] Schätzing, Frank: Der Schwarm. Kiepenheuer & Witsch. Köln. 2004

[17] Kah, Hubert: Sternenhimmel, 1982 (Neue Deutsche Welle)

[18] Adams, Douglas: Per Anhalter durch die Galaxis. 23. Auflg. Ullstein. Berlin. 1997

Meine Steampunk-Fanfiction liest Du HIER.

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