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Wissenschaft ist Magie

»22. August 1893Ich hab’s geschafft. Er funktioniert. Nachdem ich den Buchstabenbeschleuniger nochmal von den Dampfrohren isoliert habe, die eine Störung des Teilchenmagnetismus bewirkt haben, läuft der Literatur-Teleportations-Generator …« So beginnt meine kleine Steampunk-Geschichte. Ich schreibe. Über reale Dinge, Werbetexte, Artikel und eben Geschichten. Wir Geschichtenschreiber und Erzähler nutzen das Wissen, wie unsere Welt funktioniert, welchen Gesetzen sie unterliegt, um unsere Geschichten zu erzählen. Um Fragen aufzuwerfen und Antworten zu finden. Und wir finden die Magie, die Geschichten lebendig macht. Wissenschaftliche Forschung entspringt der Philosophie und der Frage nach dem »Warum«. Warum sind die Dinge so, wie sie sind? Und warum sind wir auf der Welt, so wie wir sind? Sind wir überhaupt so? Und was zur Hölle ist »so«? Mit diesen Frage haben sich Menschen gequält, seitdem der Frontallappen mehr Raum als das Stammhirn beanspruchte. Ganz pfiffig die »ollen« Griechen: Pythagoras, Sokrates, Aristoteles… sie alle suchten Antworten auf philosophische Fragen in den Naturwissenschaften. Und entdeckten erstaunliche Dinge. Nicht immer zur Freude religiöser Obrigkeiten. Ein paar Jahre später (also schlappe 1800 Jahre später, um das Ganze …