Tag Archives: Bücher

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WorldBookShopDay

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Irgendwas is immer. Heute ist zum Beispiel WorldBookShopDay. Wenn man also eine Gegelenheit braucht, die Haus&Hof-Buchhandlung, den Bookdealer des Vertrauens, das Buchwurmpflegeressort aufzusuchen, dann wäre das jetzt.

Frag nicht, was Dein Buchladen für Dich tun kann. Frag, was Du für Deinen Buchladen tun kannst.

Ich habe mich spontan in die Küche gestellt, Mandeln im Topf gerührt, bis die Zuckermasse karamellisiert und diese herrlichen Gebrannten Mandeln entstehen, die man sonst nur auf Jahr- und Weihnachtsmärkten bekommt. Seitdem ich den Trick raushabe (rühren, bis es krümelig und furztrocken ist – keine PANIK schieben – weiterrühren, dann schmilzt der Zucker nämlich wieder! und DANN erst gibt es den Gebrannte-Mandeln-Look), ist das eine gerngesehene Aktion bei Freunden und Familie. Die Mandeln halten selten länger als ein, maximal zwei Tage.

little edition by Toni ScottDie fertigen Mandeln habe ich in eine Tüte gefüllt, ein Label mit dem Jamlabelizer gebastelt, einen Anhänger beschrieben und bin damit zur Buchhandlung am Plack marschiert. Der kleine Buchladen hat erst letztes Jahr (am 09. November) aufgemacht und ich kann ihn mir gar nicht mehr wegdenken. Wie sind wir eigentlich vorher klar gekommen? Ehrlich, einen Buchladen in unserem gemütlichen Stadtteilzentrum zu haben, ist wundervoll und wertet auch den Plack enorm auf. Die Besitzer, Familie von Sturmfeder-Klein, kümmert sich so liebevoll um alles, von Buchbestellungen (mit Onlineshop!), über die Buchsuche, Empfehlungen, Schönes rumd ums Buch, Lesungen und Aktionen.

Ich habe das Photo bereits auf Insta gepostet und nun schreibe ich diesen Beitrag. Und ich mache das ausschließlich, weil ich mich so sehr freue, dass wir einen Buchladen haben. Weil ich dort gerne bin und weil ich vielleicht auch andere mit dieser Buchbegeisterung anstecken kann. Und wenn Ihr nach Flensburg kommt und Euch in Mürwik rumtreibt oder am Strand von Solitüde, dann schaut doch mal im Buchladen für die geeignete Strandlektüre vorbei:)

 

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NaNoWriMo | Lady Gardeners 2016

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Mein Debut beim NaNoWriMo, dem National Novel Writing Month. Eine internationale Community mit dem Ziel, im November 50.000 Wörter zu schreiben. Jeder für sich und trotzdem im Geiste der Gemeinschaft.

Ich schleppe die Idee zu einer Geschichte schon ein paar Jahre mit mir herum und beschloss im Sommer, mit dem NaNoWriMo Nägel mit Köpfen und Butter bei die Fische zu geben.

Ich schreibe den Krimi, der mir in den Fingern juckt. Dafür muß die Philo-Fantasy Geschichte „Eve“ ein wenig warten. Und für alle, die mich begleiten möchten, werde ich meinen persönlichen NaNoWriMo in diesem Beitrag kommentieren.

cover-lg-website

03. Oktober 2016

Ich konnte das Projekt auf der NaNoWriMo-Website starten. Angeblich steigt die Erfolgsquote (also bis zum Ende und den 50.000 Wörtern durchzuhalten) um 60%, wenn ich ein Cover für das Buch habe. So sieht das Arbeitscover zum Arbeitstitel aus. Da kann ich mit leben:)

 

04. Oktober 2016

Bisher war ich eher der Pantser. Obwohl ich eine zwanghafte Neigung zum Strukturieren und ordnen habe. Für den Krimi werde ich scrivener (mein Schreibprogramm) und die Kartenfunktion ausreizen und strukturieren, planen und entwickeln.

 

05. Oktober 2016

Meine Newsletterabonnenten haben sie schon kennengelernt:) Hier eine erster Gedanke zum Inhalt:

Ethel, Ruth und Margret gewinnen eine Gartenreise, die eigentlich schon genug Aufregung in das beschauliche Leben der drei Damen aus Sands-upon-Hill bringt.  Dann passiert ein Mord, der keiner zu sein scheint. Reicht der grüne Daumen der drei englischen Ladies, um den Fall aufzuklären?

 

06. Oktober 2016

Vor einigen Jahren habe ich Elisabeth George gelesen. Um genau zu sein 2009. Ihr Buch „Wort für Wort oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben“ hat mich sehr inspiriert, gefesselt und motiviert. Elisabeth George schreibt Krimis. Also werde ich als Vorbereitung das Buch erneut lesen. Weitere Unterstützung habe ich mir von  Patricia Highsmith „Suspense“ geholt. Das Buch war lange Zeit auf meiner Warteliste… wenn nicht jetzt, wann dann?

 

08. Oktober 2016

Ich habe das Buch „Suspense“ bisher nur von außen gesehen. Gestern habe ich vier Kapitel Mark Forsyth, The Elements of Eloquence, gelesen, eine Notegraphy WortKunst geschrieben und in der Elisabeth George geblättert. Im Kopf rattert es nur so an Gedanken Plänen und Ideen.

 

13. Oktober 2016

Die beiden Bücher von Highsmith und George zieren diverse bunte Post-its. Ich wälze Leichen durch meine Hirnwindungen und verwerfe. Nebenbei nähe ich eine Autorentasche, die ich auf der BuchBerlin zu tragen gedenke, mit viel Platz für Autorensachen: Netbookfach (auch, wenn ich noch gar keins habe), Fach für Notizhefte, der Standard-Thermobecherhalter an der Seite (geht auch für kleine Getränkeflaschen) und natürlich Platz für Bücher:)

 

23. Oktober 2016

Writing Buddies… Ihr fndet mich unter: http://nanowrimo.org/participants/toni-scott

Das fällt dann wohl unter Prokrastination: habe die Treppe gestrichen…

… und die liebe Twitter-Autorenblase aus der Ferne und via Instagram auf der Buchmesse #fbm16 begleitet.

 

24. Oktober 2016

Ich kam vom Einkaufen nach Hause und Twitter war voll mit lieben Kommentaren von @dr_juergen und @AnnaJStone1, die darauf warten, daß „Eve“ fertig geschrieben wird. Das wird zwar noch ein paar Tage dauern, aber für die beiden überlege ich mir was Nettes!

 

26. Oktober 2016

Höre Kate Bush, „The Whole Story“ und ein paar Lieblingslieder von „50 Words for Snow“ (unter anderem mit Stephen Fry – habe ich erwähnt, daß ich eine große Sympathie für Stephen Fry hege???!!!). Was ich eigentlich schreiben wollte: habe Recherche-Material für den Plot bestellt.

 

29. Oktober 2016

Die writing buddies -Liste wird größer. Ick freu mir.

 

30. Oktober 2016

Tinkabeere hat Fragen zum #nanowrimo zusammengestellt und ein paar davon beantworte ich heute:

Frage 1/ 2: Wie bereitest Du Dich auf den NaNoWriMo vor?

Ich bin eigentlich mehr der „Pantser“ oder wie ich gerade bei Richard Norden nachlas, ein „Gärtner“, was zu meiner Gartenliebe noch viel besser passt. Für den Krimi habe ich mich mit dem Plotten viel intensiver auseinander gesetzt.

Frage 1/ 5: Was erwartest Du für Dich und Dein Schreiben vom naNoWriMo?

Ich gehe mit dem Anspruch in den November, den NaNo zu schaffen. Was ich anfange, bringe ich auch ordentlich zuende. Das aber mehr im Hinterkopf. Ich bin gespannt, neugierig und etwas aufgeregt, wie sich das Projekt mit Plotstruktur und dem neuen Genre gestaltet. Beim Sport stelle ich fest, dass ich mein Gehirn gut überliste, wenn ich so tue, als wenn ich gar nichts erwarte und mir „have fun“ sage und dann im Endspurt brülle: „So, jetzt rock das Ding!“

Frage 2/1: Wirst Du am 01. November direkt um Null Uhr starten?

Definitiv nicht. Ich schaue mal, ob ich meine Tagesroutine für den NaNo durchziehen kann und werde morgens anfangen.

Frage 2/4: Schreibst Du mit Musik oder lieber ohne?

Ich nutze Musik wie ein Mantra und einen Anker für Gefühle. Also entweder ohne Musik oder mit einer Endlosschleife von einem oder mehreren Liedern, die dann an die Geschichte, die Stimmung gekoppelt sind. Das geht dem Herzbesten teilweise ziemlich auf den Zwirn…

Frage 2/5: Wie motiviert bist Du einer Skala von 1 – 10?

Oh, das schwankt zwischen 10 und 8, je nachdem, ob der Respekt vor dem Projekt oder der Spaß an der Geschichte überwiegt. Als ich das Recherchematerial bestellt habe, waren es definitiv 10.

 

31. Oktober 2016

NaNoWriMo16 little edition01. November 2016

Es geht los. Mein erster NaNoWriMo. Mein erster Tag. Mein erster Satz. Ich habe die zweite Tasse Earl Grey mit Milch getrunken, mein heutiges Pensum geschafft und jetzt lasse ich das alles sacken.

02. November 2016

Mit der Post kam heute Recherchematerial, was ich nebenher lese und zum Überarbeiten gut gebrauchen kann. Ich saß um acht Uhr morgens bei meinem Orthopäden und habe eine Cortisonspritze für den kaputten Daumen bekommen. Merke, wenn Du aus jedem Fachgebiet einen Arzt hast, bist Du alt… . Das Schreiben war heute zäh, ich denke viel darüber nach, was ich schreibe, lasse es durch die Hirnwindungen ziehen, beim NaNo kommt das nicht so gut. Schneller werden, weniger denken.

06. November 2016

Der NaNo bleibt eine Herausforderung. Freitag Arzttermin und im Wartezimmer 1500 Wörter geschrieben! Die anderen Patienten haben ein bisschen komisch geguckt. Das Abtippen fand ich doof.

Dann bin ich mit der Familie nach Berlin gefahren und hatte eine total schöne Zeit da – ohne Schreiben. #BerlinTattoo 2016 – Massed Pipes&Drums: Inspiration fürs Buch und die Geschichte, also so gesehen… auch… irgendwie… Schreibarbeit:)

Ich merke aber auch, daß es mir sehr schwer fällt einfach drauf loszuschreiben, den Logikfehler, die Fehler, die unsaubere Formulierung zu ignorieren. Erstmal Textmasse produzieren ist bisher nicht meine Taktik gewesen. Ich habe sonst immer parallel überarbeitet. Das macht mich langsam.

07. November 2016

Dialog:

Ich: „Ich kann Dir den Twist nicht verraten, dann ist doch die Spannung weg, wenn Du die fertige Geschichte liest.“
Kind: „Ich lese Deine Geschichte doch nicht!“
„Ich: „Wieso denn das nicht?“
Kind: „Die hat 50.000 Wörter.“
Ich: „Ja, und? Du hast auch Marcus Johanus gelesen und das waren mehr als 50.000 Wörter.“
Kind: „Der ist ja auch spannend!“

Ich geh dann mal und hab einen Nervenzusammenbruch. Undankbare Brut…

08. November 2016

The weirdest thing I did today was to give an interview to myself talking about the book, the story, the characters, the setting – aloud… while doing the laundry. And yes, I was asked to sign books:)

10. November 2016

Lief erst nachmittags besser. Aber… 2907 Wörter geschafft und davon ist ein Teil soagr brauchbar… glaube ich. Dafür jetzt Nacken und Kopfschmerzen. Dringend Sporteinheit erforderlich!

14. November 2016

Wochenenden sind aus familiärer Sicht schreibungünstig. Heute diszipliniert gearbeitet und wieder aufgeholt:) Dem Herzbesten die Szenen vorgelesen. Kam gut an und ich mußte ihm dabei nicht einmal eine Waffe an den Kopf halten:)

21. November 2016

In Berlin gewesen und die BuchBerlin besucht. Das Schreiben auf dem Tablet erwies sich als logistischer Reinfall und ich mußte mir erst ein Heft kaufen. So wirklich geschrieben habe ich trotzdem nicht. Erst auf der Zugfahrt zurück kam ein bißchen was zusammen:)

25. November 2016

Ich kann es wirklich schaffen. Aus dem Geschriebenen ergeben sich neue Szenen und alles fügt sich ganz von selbst ineinander. Auf einmal ging der November ganz schnell rum und ich fange erst jetzt an, den NaNoWriMo wirklich zu genießen.

28. November 2016

Ich habe um 16:44 Uhr spaßeshalber meinen Wortcount in Scrivener nachgeschaut: 49.999 Wörter. Ungelogen! Für einen Moment habe ich da nur gesessen und gedacht, in bin ein einziges Wort vom NaNo-Gewinn entfernt. Dann habe ich die Szene zu Ende geschrieben.

50276 Wörter.

Ich habe ein – mein offizielles NaNoWriMo Winner Certificate ausgedruckt:)

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#Buchpassion | Ver-rücktes Schreiben

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Es war immer da. Das Schreiben. Manchmal schreibe ich über das Schreiben. Von innen heraus. Keine analytische Betrachtung oder wegweisende Richtlinien, die anderen als Vorgabe dienen könnten. Es ist mehr so, als ob das Schreiben aus sich selbst heraus erzählt. Es ist da. Das Schreiben bricht aus mir heraus. Ergießt sich auf dem Papier. In modernen Zeiten ist es ein Bildschirm. Das ist egal. Es bricht aus.
Das Schreiben hatte eine eigene, eigenständige Persönlichkeit, lange bevor ich Stimmen fand, die den gleichen Klang hatten. Das scheint mir vermessen, denn es beinhaltet einen Vergleich. Wer bin ich schon. Also lange, bevor ich Stimmen fand, denen ich mich nah fühlte, von denen ich glaube, zu verstehen, was sie sagen.
Es ist 1994. Der 17. Oktober. Ich kann mich nicht mehr an diesen Tag erinnern. Da ist nichts mehr. Ich war an diesem Tag in einem Buchladen und habe ein Buch von Marguerite Duras gekauft. »Schreiben«. Es ist die erste Stimme, der ich mich nah fühlte, die ich in mir selbst höre. Ich bin so klein, so winzig, so bedeutungslos.

Es ist das Schreiben. Ich kenne den Wahn. Nein, ich kenne den Schmerz. Die Umkehr von Proportionen, die alles verschlingend groß und riesig erscheinen lassen und einen selbst so winzig. Verloren. Wo? Im Schmerz? Im Schreiben? Der Schmerz ist da. Das Schreiben lacht kalt. Den Schmerz kennen wir. Der macht uns keine Angst. Er ist immer da, wie ein Versprechen. Das Schreiben ist die Dimension, in der ich dem Schmerz entkomme. Für den Augenblick. So lange die Worte in Bewegung sind, so lange die Sätze fließen, hat der Schmerz keinen Platz in diesem Raum. Ohne Worte, ohne das Schreiben ist dort Leere, die durch den Schmerz gefüllt wird. Ich schreibe. Das Schreiben brüllt in mir. Will gehört werden. Von mir, der ich es niedergekämpft, verbannt hatte. Ich hatte mich dem Schmerz hingegeben.

little edition

©Suhrcamp Verlag

Im betäubenden Rausch des Schmerzes der Wirklichkeit nicht mehr zugänglich. Was ist schon Wirklichkeit. Ist der Schmerz nicht wahrhaftiger als alle Lügen, die gesponnen werden, nur um ihn nicht fühlen zu müssen? Schreiben ist Schmerz und Schmerz ist im Schreiben. Das Schreiben lacht kalt. Das Schreiben hat kein Mitleid mit mir. Ich bin ihm ausgeliefert, wie dem tosenden Schmerz. Wenn ich aufhöre – wenn ich mich nicht mehr dagegen wehre, wenn ich mich dem Schreiben ergebe – fließen die Worte und die Finger eilen über die Tasten und der Schmerz fließt in die Buchstaben und bildet Sätze und Sinn und Ordnung.

Mit dem Schreiben kommt die Ordnung. Die Dinge sind nie in Ordnung. Die Gedanken, die Gefühle sind reines Chaos. Es ist nicht in Ordnung. Das Schreiben sortiert den Wahnsinn, schreiben. Nicht aufhören und nicht fähig, den Worten ihren Schmerz zu entziehen. Schreiben. Sich im Schreiben verlieren und wiederfinden. Ohne das Schreiben bin ich verloren.


Dies ist mein Beitrag zur Aktion #Buchpassion von Janine vom Kapriziös Blog. Es ist eine wilde Mischung aus einem Buch, welches mich am besten beschreibt, im Stile der Autorin schreiben (oder ist das meine eigene Stimme?), auf einer Metaebene Erklärung, was Bücher bedeuten (für den Autoren) und ein von Herzen kommendes Bekenntnis zur Aktion selber. Machen wir uns gemeinsam stark für Bücher, für Literatur und in gegenseitiger Wertschätzung für Autoren, welcher Art auch immer.

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Steampunk goes New York

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Am Ende war es doch nervenzerfetzend spannend … ich hatte den Bauplan für den Literatur-Teleportations-Generator nebst Geschichte rund um Ninas Buch „Ersticktes Matt“ konstruiert und damit eine Ehrenmitgliedschaft im New York Floodlands Police Department mit Marke und Urkunde gewonnen. Unter meiner Geschichte findet Ihr auch die Links zu Ninas Seite und zum Floodland Department.

little editionDas Auspacken hat schon so viel Spaß gemacht und ich habe es tatsächlich geschafft, auf Instagram eine „Story“ davon zu machen. Nina hat alles so liebevoll verpackt und so persönlich gestaltet. Die Bilder hier sind ein Best-of mit Instapimp:)

little editionUnd natürlich bin ich jetzt stolze Besitzerin der Ehrenurkunde und der NYFPD Marke! Hab‘ schon gesagt, einer Spezialeinheit mit den anderen Gewinnern und natürlich Nina steht nun nichts mehr im Wege. Offizieller Musikvorschlag: Floodland von den Sisters of Mercy.

little edition

Da ich Print ja viel lieber mag, habe ich auch gleich die Chance genutzt und gegen eine „Bestechungsgebühr“ das signierte Buch mitbestellt. Ich freue mich riesig!

little editionBesucht doch auch mal die anderen Gewinner! Die haben nämlich total schöne Steampunkphotos gepostet. Hier sind die Links zu deren Twitteraccounts.

Cassidy Corbin

Chris Bennett

Katja Kresnik

 

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