Category Archives: Publikationen

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Jovel News | Mein Schreibdebüt

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Ich war noch Studentin an der WWU Münster und habe während eines Praktikums sechs Artikel für die Ausgabe 4/1993 der Jovel News geschrieben. Zu meiner Überraschung habe ich gerade herausgefunden, dass die Unibibliothek Münster diese vor einigen Jahren in ihre digitale Sammlung aufgenommen hat und so auch meine Artikel dort zu lesen sind.

little edition by Toni Scott

 

 

  • JFK, The Rock Opera
  • Die Prinzen
  • Pe Werner
  • Fury in The Slaughterhouse
  • New Model Army
  • TheThe, Dusk

 

 

 

 

 

Im Gespräch mit den Westfälischen Nachrichten vom 28.11.2011 spricht die Leiterin der ULB, Frau Dr. Tröger, von “spannenden Dokumenten der Lokalgeschichte”. Und das macht mich schon ein bisschen stolz, in einer Ausgabe ein wenig dazu beigetragen zu haben.

Link zur Jovel News 4/1993 auf der Seite der ULB HIER

 

 

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Artikel und Lyrik

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Magazinartikel

Das Beste genießen (Hrsg. Schiffner Media)

2008, Ausg. 3/4, S. 11 “Edle Tischkultur oder Fines de Claires an Butterstulle”

2008, Ausg. 1/2 S. 30 “Wein, Winzer, Wunder und der Geist der Traube”

2008, Ausg.1/2 S.34 “Die Perlen der Champagne”

Die Artikel sind im Text-Portfolio enthalten.

 

Lyrik

Mit der Lyrik ist das so eine Sache. Ich habe bereits in der pubertären Selbstfindungsphase versucht mich durch Lyrik auszudrücken ‑ manchmal auch, um langweilige Mathestunden zu überleben. Auch die Lyrik anderer zu lesen gehörte dazu. So war die Autorin und Lyrikerin Kristiane Allert-Wybranietz sehr populär, traf schlicht den Zeitgeist und auch mein Seelenleben als Heranwachsende.

Entgegen der üblichen wissenschaftlichen Herangehensweise, die ich dann später an der Uni vertieft habe, meine ich, dass Lyrik in erste Linie die Sinne ansprechen sollte. Lyrik sollte intuitiv erfahrbar sein. Es mag durchaus seinen Reiz haben, Lyrik auf ihre handwerkliche Substanz hin zu sezieren. Auch das Verstehen der Motivation des Autors im Hinblick auf seine Biographie, das Heranziehen von Sekundärliteratur und die Berücksichtigung der Konzeptionsgeschichte geben verständnisfördernde, überraschende und relevante Informationen zur Interpretation des Werkes.

Dennoch halte ich das aber für eine einseitige Betrachtungsweise. Ich möchte mit meiner Lyrik den Leser über eine intuitive Verstehensweise ansprechen. Das kann auf sehr unterschiedliche Weise funktionieren, so zum Beispiel über das Klangbild, über die beim Leser evozierten Gefühle, Assoziationen, der Möglichkeit, sich mit dem Inhalt zu identifizieren. Denn Lyrik entfaltet ihre Schönheit ebenso über die Gefühlswelt und den Erfahrungsschatz des Lesers, seiner Biographie und somit zu dem immer wieder neuen, individuellen und subjektiven Erleben von Sprache.

Diese Erfahrungsweise einbezogen, stellt sich Lyrik als Kommunikation auf mehreren Ebenen dar: der zuerst angesprochenen Ich-Botschaft des Autors, des nun hinzu kommenden Ich-Erlebens des Lesers beim Lesen sowie eine Art Meta-Kommunikation zwischen Autor und Leser.

Für mich wirft das subjektive Ich-Erleben des Lesers spannende Fragen auf: Was fühlt und empfindet der Leser, was bewegt der Text in ihm, unabhängig meiner Konzeptionsgeschichte oder meiner Motivation? Eine Erfahrung, die sich dem Autor generell sehr selten oder nur oberflächlich mitteilt. Ganz anders zum als beim Werbetext: hier wird das Ich-Erlebnis des Lesers als potentieller Kunde so präzise wie möglich kalkuliert und forciert.

2008 und 2009 habe ich auf Twitter bei der Aktion “Twitter-Lyrik” (Hrsg. von literaturcafé.de und BOD) mitgemacht. Es war großartig zu sehen, dass Lyrik auch auf Twitter funktioniert.

Seitdem ich hie und da meine Gedichte auf dieser Seite veröffentliche, wünschte mir, ich könnte an all dem Ich-Erleben meiner Leser teilhaben. Es wäre mit Sicherheit bereichernd!


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“Der Fettnäpfchen-Highscore” als E-Book: out now!

Im Jahre 2005 hatte ich das Glück, eine Kolumne in einer Mitarbeiterzeitschrift zu schreiben. Und ich hatte weitgehend freie Hand dabei. Die Kolumne “women only…” gestaltete sich sehr spontan, nur mein Alter Ego, ein sehr schusseliges Selbst bildete den Roten Faden.

 

Der Fettnäpfchen-Highscore von Alexandra Feßner2008 habe ich mich entschlossen, eine Sammlung dieser Kolumnen zu veröffentlichen. Eine gute Gelegenheit, die ein oder andere Kolumne noch einmal nachzulesen und eine Chance für alle die, die die Kolumnen verpasst hatten, oder sie nicht lesen konnten. Seit Frühjahr 2011 gibt es die Sammlung der “women only…”-Kolumnen auch als E-Book .

Auch auf meiner Website ist die Kolumne mit neuen Beiträgen erschienen. Ich hatte letztes Jahr aber trotzdem das Gefühl, dass alles gesagt ist, daß es Zeit ist, etwas Neues zu beginnen. Und so habe ich “women only…” abgeschlossen. Wenngleich die nachfolgenden Texte bisher noch nicht in Buchform erschienen sind.

 

Nachtrag 2017:

Naja, ich sag, mal, es ist und war ein Experiment. Schwimmversuche im Flachen. Ich habe das Buch damals bei BOD veröffentlicht, den damaligen Vertrag nicht verlängert. Seitdem hat sich viel getan, Selfpublishing läuft ganz anders, es gibt viel mehr Hilfen, Unterstützung und Tipps. Der ganze Prozess ist viel ausgereifter, komplexer und professioneller. Im Vergleich dazu wirkt dieses Buch eher stümperhaft auf mich.

Das Schreiben entwickelt sich weiter und manchmal ist man als Autor froh, dass Frühwerke keine Leser mehr quälen können:) Aber… jede Geschichte ist ein wichtiger Schritt, ohne den keine Schreibentwicklung stattfinden könnte. Ohne alle diese Geschichten wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Und anstatt “Oh Gott” zu denken, bin ich dankbar für all diese Erfahrungen… also, ich versuch’s zumindest:)

 

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