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Kaffeekränzchen

Von der kunst, im regen kaffee zu trinken
Wenn der brüllaffe gegenüber seine zigarre pafft
Und das geschirr auf dem tresen ungeduldig klappert
Dem kellner die milchdüse geht
Und die cocktails noch nicht geschüttelt sind
Obwohl auf dem buffet schon die butter auf dem croissant verdampft

Die kunst, in all dem treiben und wirken
Das ticken der uhren mit den herabstürzenden regentropfen
Zu verschmelzen
Zu einem rhythmischen kosen meiner ohren zu komponieren
Die zarten aromen zu schnuppern
Wie ein dackel im „hab acht“ und die augen zu schließen
Weil so allein mit dem milchschaum
Ja auch ganz poetisch sein kann

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