Finde den Fehler – Proofread und Schreibprogramme

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Finde den Fehler – Proofread und Schreibprogramme

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Selber Korrekturlesen – kostet „nur“ Zeit. Wozu gibt es Programme?

Seit 2013 schreibe ich mit scrivener, einem Schreibprogramm von Literature&Latte aus Cornwall, das es für Mac und Windows gibt. Das einzige Manko ist die Rechtschreibprüfung, die zwar „lernt“, aber eben nur grob funktioniert.

Wer ein größeres Budget hat und wer den Duden Korrektor gleich mit dabei haben möchte, für den ist das deutsche Schreibpogramm Papyrus Autor mit integriertem Duden eine Option. Über Schreiborganisation und Command Center habe ich übrigens HIER geschrieben.

Meine Website läuft mit WordPress und ich kann im Backend problemlos Beiträge schreiben und bearbeiten. Dafür habe ich das Plugin TinyMCE. Jetpack bietet eine Korrektur an, die aber auch nur als erster Ansatz zu verstehen ist. Wem das Backend optisch zu wühlig ist, für den ist das Plugin JustWriting interessant. Ein Stiftsymbol im Editor leitet auf einen weißen Bildschirm um, wo nur noch der Beitragstext in einem Kasten erscheint. Die Toolleiste am oberen Rand blendet sich ebenfalls aus. Justwriting bietet auch eine Proofreadfunktion. Ich probiere das Plugin gerade aus,  weiß noch nicht, ob ich es brauche. Eigentlich kann ich die Backend-Umgebung und alles andere auch ganz gut ausblenden – und was das Proofread angeht…

Der Duden Korrektor als Programm wurde eingestellt. Unlängst wurde ich allerdings auf ein neues Produkt aufmerksam: Die Firma EPC hat den Duden Korrektor 12.0 für Micorsoft Office auf den Markt geschmissen. Auch hier kann man mit einer 30 Tage Testversion gucken, ob es passt. Den Korrektor mit Thesaurus gibt es wahlweise für 6 Monate als Kurzlizenz für 34,51€ (inkl. Mwst.) oder in der Vollversion für 94,01€ (inkl. Mwst.). Entscheidet man sich für eine Kurzlizenz und wandelt diese nach Ablauf in eine Vollversion um, wird der bereits gezahlte Betrag angerechnet. Zukünftige Updates sind allerdings nicht kostenlos.

Dann doch lieber Duden.de und Printmedien?

Schreibprogramme an sich sind Gold wert -Floskelalarm:) – und ich bin mit scrivener sehr glücklich. Eine gute Korrekturfunktion/Programm erleichtert die Arbeit ungemein. Ich sehe das wirklich als Arbeitserleichterung und Ergänzung, denn man sollte IMMER SELBER korrigieren. Irgendwas flutscht immer mal durch (und das finde ich verzeihlich), aber grobe Fehler oder einfach faule Nachlässigkeit empfinde ich als Respektlosigkeit dem Leser gegenüber.

Was meint Ihr? Gleich Papyrus Autor oder Baukasten-Prinzip mit z.B. Duden Korrektor + dem Schreibprogramm Eurer Wahl? Und wie sieht es mit dem Ablenkungsfaktor beim Schreiben aus? Nutzt Ihr „Justwriting“ schon?

 

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