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		<title>Die sieben Prophezeiungen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dolch]]></category>
		<category><![CDATA[Prophezeiungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Heute möchte ich Euch meine zweite Kurzgeschichte vorstellen: "Die sieben Prophezeiungen"  spielt in der Zeit der beginnenden Aufklärung und beschäftigt sich mit dem Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft. Der Junge Jonathan wird nicht nur in diesen Disput hineingezogen, sondern gerät auch einem ganz und gar fantastischen Rätsel auf die Spur... &#160; Für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute möchte ich Euch meine zweite Kurzgeschichte vorstellen: "Die sieben Prophezeiungen"  spielt in der Zeit der beginnenden Aufklärung und beschäftigt sich mit dem Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft. Der Junge Jonathan wird nicht nur in diesen Disput hineingezogen, sondern gerät auch einem ganz und gar fantastischen Rätsel auf die Spur...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle Neueinsteiger: Buch anklicken, über den Link werdet Ihr auf die Seite von youblisher.com weitergeleitet und könnt die Geschichte dort bequem als E-Book lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß dabei, Alexandra</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3VibGlzaGVyLmNvbS9wLzIzNzE0MS1EaWUtc2llYmVuLVByb3BoZXplaXVuZ2VuLw==" 0="target="_blank""><img src="http://www.youblisher.com/files/publications/40/237141/200x300.jpg" alt="Die sieben Prophezeiungen"></a></p>
 <img src="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=477" width="1" height="1" style="display: none;" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.little-edition.de%2F2012%2F02%2Fdie-sieben-prophezeiungen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Und was der Tag so bringt / Gedichte 1988 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenstrolch]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenblinzeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Lyrik ist nach wie vor aktuell und hat viele Gesichter, Formen und Ausprägungen. Ich glaube, der Zugang zur Lyrik sollte und kann ganz unvoreingenommen geschehen. Unabhängig vom Vorwissen oder Interesse kann plötzlich eine Verbindung entstehen, die sich aus einem intuitiven und emotionalen Erleben von Lyrik entwickelt. &#160; Wer mag, wer sich vielleicht auch erstmals traut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lyrik ist nach wie vor aktuell und hat viele Gesichter, Formen und Ausprägungen. Ich glaube, der Zugang zur Lyrik sollte und kann ganz unvoreingenommen geschehen. Unabhängig vom Vorwissen oder Interesse kann plötzlich eine Verbindung entstehen, die sich aus einem intuitiven und emotionalen Erleben von Lyrik entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer mag, wer sich vielleicht auch erstmals traut, wer einfach mal reinschnuppern möchte, den lade ich heute herzlich ein, mit mir auf eine spannende lyrische Entdeckungsreise zu gehen.</p>
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<p><a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3VibGlzaGVyLmNvbS9wLzIzMjc3NS1VbmQtd2FzLWRlci1UYWctc28tYnJpbmd0LUdlZGljaHRlLXZvbi0xOTg4LTIwMTEv" 0="target="_blank""><img src="http://www.youblisher.com/files/publications/39/232775/200x300.jpg" alt="Und was der Tag so bringt / Gedichte von 1988 - 2011" /></a></p>
 <img src="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=466" width="1" height="1" style="display: none;" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.little-edition.de%2F2012%2F01%2Fund-was-der-tag-so-bringt-gedichte-1988-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Eve &#8211; Eine fantastische Kurzgeschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eve]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Mönch]]></category>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich mit Euch mein neues Projekt starten. Hier werdet Ihr zukünftig meine Kurzgeschichten zum Lesen finden, in der Hoffnung, dass sie wohlwollende Leser finden, unterhalten, inspirieren und Spaß bereiten. &#160; Da ich die Geschichten kostenlos anbiete, bitte ich Euch der Fairness halber, sie deswegen nicht für eigenen Zwecke zu verwenden. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich mit Euch mein neues Projekt starten. Hier werdet Ihr zukünftig meine Kurzgeschichten zum Lesen finden, in der Hoffnung, dass sie wohlwollende Leser finden, unterhalten, inspirieren und Spaß bereiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da ich die Geschichten kostenlos anbiete, bitte ich Euch der Fairness halber, sie deswegen nicht für eigenen Zwecke zu verwenden. Wenn Ihr Fragen oder Wünsche bezüglich der Nutzung habt, nehmt bitte <em><strong><a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=d3d3LmxpdHRsZS1lZGl0aW9uLmRlL0tvbnRha3Q=">Kontakt</a></strong></em> zu mir auf.</p>
<p>So - jetzt soll es aber auch losgehen: zum Lesen einfach auf das Buch klicken, die Navigation ist eigentlich kinderleicht und selbsterklärend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3VibGlzaGVyLmNvbS9wLzIzMjI4NC1FdmUtRWluZS1mYW50YXN0aXNjaGUtS3Vyemdlc2NoaWNodGUv" 0="target="_blank""><img src="http://www.youblisher.com/files/publications/39/232284/200x300.jpg" alt="Eve - Eine fantastische Kurzgeschichte"></a></p>
 <img src="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=428" width="1" height="1" style="display: none;" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.little-edition.de%2F2012%2F01%2Feve-eine-fantastische-kurzgeschichte%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Kreativ über den Tellerrand</title>
		<link>http://www.little-edition.de/2011/09/kreativ-uber-den-tellerrand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreativ-uber-den-tellerrand</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 05:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ballkanone]]></category>
		<category><![CDATA[Geysir]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Muse]]></category>
		<category><![CDATA[Webetiketten]]></category>

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		<description><![CDATA["Du bist immer so kreativ!" Das habe ich mir schon seit frühester Jugend anhören müssen. Ich empfinde mich gar nicht so - und auch nicht übermäßig kreativ. Ich fühle mich mit so einem Satz eher unter Druck gesetzt. Muß ich jetzt immer und dauernd Ideen ausspucken wie eine Ballkanone? Dann doch eher ein isländischer Geysir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>"Du bist immer so kreativ!" Das habe ich mir schon seit frühester Jugend anhören müssen. Ich empfinde mich gar nicht so - und auch nicht übermäßig kreativ. Ich fühle mich mit so einem Satz eher unter Druck gesetzt. Muß ich jetzt immer und dauernd Ideen ausspucken wie eine Ballkanone? Dann doch eher ein isländischer Geysir, aus dem es in unregelmäßigen Abständen rausblubbert. Ab und zu schubst mich eben doch die Muse oder was auch immer.<a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5saXR0bGUtZWRpdGlvbi5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wOS9OJUMzJUE0aGtvcmItMjAxMS0yLmpwZw=="><img class="size-medium wp-image-391 alignright" title="Nähkorb 2011-2" src="http://www.little-edition.de/wp-content/uploads/2011/09/N%C3%A4hkorb-2011-2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, und Werber sind ja schon a priori kreativ. Jedesmal, wenn ich meinen Mund aufmache oder einen Stift in die Hand nehme, kommen kreative Seifenblasen aus mir heraus. Stimmt ja gar nicht. Ich denke, der einzige Unterschied besteht in der Fähigkeit, aus sich heraus aktiv zu werden und mit Fähigkeiten und Wissen zu experimentieren oder Grenzen auszutesten. Können kann das eigentlich jeder. Alles eine Frage der Motivation. Und motiviert bin ich - zugegebenermaßen - überproportional.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und da sucht sich das motivierte Kreativpotential schon mal Populationsnischen über den Tellerand des hochoffiziellen Werberdaseins hinaus. Als Frau habe ich es da aber auch einfach leichter: nehmen wir mal den von Gott persönlich abgesegneten, extrem X-Cromosom-lastigen Umräumvirus, dem ich leider nur noch stark eingeschränkt nachgehen kann, was meistens zu unkontrollierten Übersprungshandlungen führt. Obwohl mich unlängst ein für meine Zeitverhältnisse spätes Mitternachtsshoppen beim Ikea in einen von Schürfwunden und blauen Flecken begleiteten Schraubrausch getrieben hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Socken stricken wird nach 20 Jahren mal öde und so habe ich mühsam Häkeln gelernt - das mit dem Rumschrauben und Wände streichen liegt mir ja eigentlich mehr - Handstulpen, Mützen, Hüte und Schalkragen schon fast manisch getrieben produziert und - Not macht erfinderisch - aus Tchibo-Überwürfen unter Flüchen, die jeden Cockney blass werden lassen würden, Jane-Austen-Gedächtniskleider genäht. Meine Kinder sind da ganz dankbare Abnehmer, die auch die schiefste Naht mit stolzer Würde tragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Werkeln bleibt nicht ohne Folgen und immerhin find<a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5saXR0bGUtZWRpdGlvbi5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wOS9OJUMzJUE0aGtvcmItMjAxMS0xLmpwZw=="><img class="alignleft size-medium wp-image-388" title="Nähkorb 2011-1" src="http://www.little-edition.de/wp-content/uploads/2011/09/N%C3%A4hkorb-2011-1-300x225.jpg" alt="" width="216" height="162" /></a>e ich inzwischen auch den Mut, meine selbst zusammengeklöppelten Textilien mit Nutzwert an die liebe Familie und Freunde zu verschenken. Diese Tatsache und mein Kreativ-Ego schreien seitdem förmlich nach einer Kennzeichnungspflicht und tadaaa, hier präsentiere ich also nun feierlich den Höhepunkt meiner Kreativ-Karriere: eigene Webetiketten!</p>
<p>... Die Frage stellt sich nun: Was kommt als Nächstes? Kreative Auszeit - blubb!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen, Phantasie und das Lesen mancher Bücher</title>
		<link>http://www.little-edition.de/2011/08/wissen-phantasie-und-das-lesen-mancher-bucher/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wissen-phantasie-und-das-lesen-mancher-bucher</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 18:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[populärwissenschaftliche Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann es sein, dass ich eine Erstauflage der deutschen Ausgabe von Bill Bryson, Eine kurze Geschichte von fast allem über Jahre jungfräulich im Regal stehen habe? Ich bin ein wenig entsetzt, als ich das handschriftlich notierte Datum auf der ersten Seite betrachte. Denn es zeigt mir, wie schnell die Zeit vergeht und wie wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann es sein, dass ich eine Erstauflage der deutschen Ausgabe von <em>Bill Bryson, Eine kurze Geschichte von fast allem</em> über Jahre jungfräulich im Regal stehen habe? Ich bin ein wenig entsetzt, als ich das handschriftlich notierte Datum auf der ersten Seite betrachte. Denn es zeigt mir, wie schnell die Zeit vergeht und wie wenig Zeit ich ganz offensichtlich in der nahen Vergangenheit hatte, mich diesem Buch und seinem Wissen zu widmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass man populärwissenschaftliche Literatur mit einer gewissen Aufmerksamkeit lesen sollte. Während des Überfliegens einer „Bunte“ muß ich mein Gehirn nicht einschalten, Bilder und Textfetzen durchspülen meine Hirnwindungen, was einer Tiefenentspannung nach <em>Jakobsen</em> gleichkommt. Aber mit <em>Bill Bryson</em> ist das anders. So leicht und unterhaltsam er die Geschichte der Naturwissenschaften erzählt, so möchte ich doch etwas davon behalten. Denn beim Lesen populärwissenschaftlicher Literatur möchte ich das Gelesene ja ganz bewusst aufnehmen. Ich bin mir dabei völlig im Klaren, dass ich einen einschüchternd großen Bereich von Vorgängen, Themen und Fakten der naturwissenschaftlichen Forschung und ihrer Geschichte nicht auch nur annähernd begreifen oder nachvollziehen kann. Das hindert mich allerdings und überhaupt nicht daran, mich trotzdem für Naturwissenschaft zu interessieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerne querbeet, denn es ist doch zu spannend, was wir darüber lernen können, wie unsere Welt funktioniert. Wie wir uns in Thesen verirren, Beweise entwickeln und widerlegen und am Ende bescheiden zur Kenntnis nehmen, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten -  und knapp daneben ist auch vorbei - doch nur immer wieder aufs Neue vermuten können. Sei es nun die aufregende Geologie, die völlig kontroverse Paläoanthropologie, spiraldynamische Astrophysik oder die ja nun jeden lebenden Funken auf dieser Welt betreffende Genetik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Faszinierende sind die genialen Denkern entsprungenen Erkenntnisse, aber das wirklich Beeindruckende und vielleicht sogar für mich Überdauernde sind die Menschen dahinter, als oftmals in ihrem Denken Gefangene ihrer Zeit und Kultur, verschrobene oder nicht selten aufgeblasene Egos und damit in ihrer Menschlichkeit doch wieder irgendwie liebenswürdige Charaktere. Forschung ist in gewisser Weise auch die Erkenntnis seiner Selbst und auf einer tiefen Ebene philosophisch. Mit jedem Quark und jedem Protein komme ich mir selbst näher und damit der Frage nach dem Sinn und der Sinnhaftigkeit meiner Zeit auf dieser Welt. Und um diese möglichst sinnvoll zu nutzen, halte ich es denn doch mit unserem lieben guten Albert: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Relaunch &#8211; aus little edition Textagentur wird little edition Werbetexte</title>
		<link>http://www.little-edition.de/2011/07/relaunch-aus-little-edition-textagentur-wird-little-edition-werbetexte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=relaunch-aus-little-edition-textagentur-wird-little-edition-werbetexte</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[little edition Werbetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Queen Mum]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten-Wechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Nach vier Jahren little edition Textagentur wurde es Zeit für etwas Neues. Irgendwie war die "Jogginghose" abgetragen und fühlte sich auch nicht mehr nach neuem Anzug an. Es war ein toller Start und ich danke allen, die mir dabei geholfen haben! &#160; Für den Relaunch führte ich also ein Kundengespräch mit mir selber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5saXR0bGUtZWRpdGlvbi5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wNy9waG90b2NhYmluZTIuanBn"><img class="alignleft size-full wp-image-340" title="photocabine2" src="http://www.little-edition.de/wp-content/uploads/2011/07/photocabine2.jpg" alt="" width="238" height="637" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach vier Jahren little edition Textagentur wurde es Zeit für etwas Neues. Irgendwie war die "Jogginghose" abgetragen und fühlte sich auch nicht mehr nach neuem Anzug an. Es war ein toller Start und ich danke allen, die mir dabei geholfen haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den Relaunch führte ich also ein Kundengespräch mit mir selber. Wie sehe ich mich, wie möchte ich mich nach Außen präsentieren? Und ich stellte fest, daß ich - typisch Frau - zwischen sehr reduziert + sachlich und rosa schwankte. So systematisch und schnörkellos ich arbeite, so erlaube ich mir zwischendurch den einen oder anderen rosa "Ausreißer". Wie gerade beim <em>women´s run</em> in Hamburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und irgendwie haben meine liebe Kollegin Daniela und ich den Spagat auf und mit dieser neuen Seite hinbekommen. Wie hieß es so nett über Harry Rowohlt: "Korrekt, aber doch ein bißchen pfiffig".¹ Ja, den Schuh ziehe ich mir auch gerne an. Insofern mußte ich zwangsläufig und aus Trotz die schrägen Photos in diesen Artikel einstellen. Meine Fotografin (es wird kein Bund für´s Leben, wahrlich) nervte mich mit dem ewigen "Zahnpasta-Werbe-Grinsen": "Lächeln... lächeln Sie mal... jetzt lächeln Sie endlich!" Ich nölte dafür zurück: "Ich lächle aber nun mal nicht... das ist Lächeln bei mir... mehr gibt´s nicht!" Und als sie mich dann noch hinter einem Trockenblumenbouquet ablichten wollte,war´s dann ganz aus bei mir. Ganz ehrlich - bin ich Queen Mum?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Na, irgendwie haben wir dann aus den "LBS-Photos" doch noch was Brauchbares extrahiert. Ich verkaufe ja schließlich Werbetexte - und keine Rentenversicherung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben also getüftelt, geschrieben, designed und fachgesimpelt. Ja, und an dieser Stelle möchte ich Euch Frau Müller vorstellen: Daniela - Web-Designerin, total kreativ, sehr geduldig, wenn ich doofe Web-Design Fragen stelle, und immer mit Rat&amp;Tat zur Stelle - arbeitet, designed und blogt auf <a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zZWl0ZW4td2VjaHNlbC5vcmcv" 0="target="_blank""><em>Seiten-Wechsel</em></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke Dani xx</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und am Ende erinnert mich der Artikel ein bißchen an die <em>women only...!</em> Zeit. Jedenfalls bin ich sehr stolz und neugierig auf die Reaktionen und freue mich auf den Austausch im neuen</p>
<p><em>little edition blog</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>¹Anmerkung</p>
<p>Rowohlt, Sotschek: In Schlucken-zwei-Spechte. Harry Rowohlt erzählt Ralf Sotschek sein Leben von der Wiege bis zur Biege. Berlin. 2004. S.177</p>
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		<title>Schottischer Whisky und Werbetexte</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 13:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[schottisch]]></category>
		<category><![CDATA[Slàinthe mhath]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetext]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Schottischer Whisky und Werbetexte Um einen wirklich guten Whisky herzustellen, braucht man aus der Tradition des Handwerks gereiften Sachverstand und die besten Zutaten. Beides jedoch reicht nicht aus, wenn nicht ein ganz entscheidender Faktor die Komposition aus Gerste, Malz und Hefe zur Vollendung bringt. Zeit. Dies gilt ebenso für einen Text, ob nun reine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schottischer Whisky und Werbetexte</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Um einen wirklich guten Whisky herzustellen, braucht man aus der Tradition des Handwerks gereiften Sachverstand und die besten Zutaten. Beides jedoch reicht nicht aus, wenn nicht ein ganz entscheidender Faktor die Komposition aus Gerste, Malz und Hefe zur Vollendung bringt. Zeit. Dies gilt ebenso für einen Text, ob nun reine Werbetexte, Artikel, Literatur oder Lyrik. So ein Text will reifen, sich entwickeln, bis er seine Melodie, seinen Klang, seine Aussage gefunden hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich gönne mir den Luxus, mir diese Zeit zu nehmen. Das bedeutet zwar weniger Aufträge, die ein oder andere Stunde mehr intensiver Beschäftigung mit dem Text, seiner Sprache und dem Inhalt; dafür aber halte ich am Ende ein Stück Text mit Seele in der Hand. Eben mal schnell runter geleiert, einfach aus dem Ärmel geschüttelt - gibt es bei mir nicht. Diese Einstellung entspräche nicht meinem Anspruch an meine Arbeit. Auch wenn manchmal der erste Gedanke der Beste ist oder die Muse es besonders gut mit mir meint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz oben, im Norden, denkt man klar, strukturiert und ist sich seiner Verpflichtung zur Tradition bewußt. Ob es um kleine, familiengeführte Brennereien in den Highlands geht, wo das<em> Wasser des Lebens</em> liebevoll und von Hand verlesen in kleinen Auflagen hergestellt wird; oder eben in Norddeutschland an der Grenze zu Dänemark, gleich neben Angeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wie bei einem gut ausgereiften schottischen Whisky der erste Schluck etwas Besonderes ist, bekommen auch mein Texte die Zeit, die sie brauchen, um wirklich perfekt zu sein und schon beim ersten Lesen auf der Zunge zu zergehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer weiß, vielleicht entfaltet sich das volle Lesearoma</p>
<p style="padding-left: 210px;">ja auch bei einem Schluck <em>Bruichladdich</em> -  Slàinthe mhath!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=235" width="1" height="1" style="display: none;" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.little-edition.de%2F2011%2F07%2Fschottischer-whisky-und-werbetexte%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Lyrik</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterlyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Lyrik ist das so eine Sache. Ich habe bereits in der pubertären Selbstfindungsphase versucht mich durch Lyrik auszudrücken ‑ manchmal auch, um langweilige Mathestunden zu überleben... Auch die Lyrik anderer zu lesen, gehörte dazu. So war zum Beispiel die Autorin und Lyrikerin Kristiane Allert-Wybranietz sehr populär, traf schlicht den Zeitgeist und auch mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Lyrik ist das so eine Sache. Ich habe bereits in der pubertären Selbstfindungsphase versucht mich durch Lyrik auszudrücken ‑ manchmal auch, um langweilige Mathestunden zu überleben... Auch die Lyrik anderer zu lesen, gehörte dazu. So war zum Beispiel die Autorin und Lyrikerin Kristiane Allert-Wybranietz sehr populär, traf schlicht den Zeitgeist und auch mein Seelenleben als Heranwachsende.</p>
<p><!--more--></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entgegen der üblichen wissenschaftlichen Herangehensweise, die ich dann später an der Uni vertieft habe, meine ich, dass Lyrik in erste Linie die Sinne ansprechen sollte. Lyrik sollte intuitiv erfahrbar sein. Es mag durchaus seinen Reiz haben, Lyrik auf ihre handwerkliche Substanz hin zu sezieren. Auch das Verstehen der Motivation des Autors im Hinblick auf seine Biographie, das Heranziehen von Sekundärliteratur und die Berücksichtigung der Konzeptionsgeschichte geben verständnisfördernde, überraschende und relevante Informationen zur Interpretation des Werkes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a  0="onclick="window.open('http://gedichte-bibliothek.de/','','location=yes');return" 1="false;"" href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2dlZGljaHRlLWJpYmxpb3RoZWsuZGUv" 2="target="_blank""><span style="color: #ffffff;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-87" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; border: 2px solid black;" title="BDG2010" src="http://neu.little-edition.de/wp-content/uploads/2011/05/BDG2010-136x150.jpg" alt="Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte" width="134" height="150" /></span></a>Dennoch halte ich das aber für eine einseitige Betrachtungsweise, auch wenn sie wissenschaftlich ist. Ich möchte mit meiner Lyrik den Leser eher über eine intuitive Verstehensweise ansprechen. Das kann auf sehr unterschiedliche Weise funktionieren, so zum Beispiel über das Klangbild, über die beim Leser evozierten Gefühle, Assoziationen, der Möglichkeit, sich mit dem Inhalt zu identifizieren. Denn Lyrik entfaltet ihre Schönheit ebenso über die Gefühlswelt und den Erfahrungsschatz des Lesers, seiner Biographie und somit zu dem immer wieder neuen, individuellen und subjektiven Erleben von Sprache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Erfahrungsweise einbezogen, stellt sich Lyrik als Kommunikation auf mehreren Ebenen dar: der zuerst angesprochenen Ich-Botschaft des Autors, des nun hinzu kommenden Ich-Erlebens des Lesers beim Lesen sowie eine Art Meta-Kommunikation zwischen Autor und Leser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50d2l0dGVyLWx5cmlrLmRlL3R3aXR0ZXItbHlyaWstYnVjaC0yLTIwMTAv" 0="target="_blank""><img class="size-thumbnail wp-image-86 alignright" title="twitter-lyrik-buch" src="http://neu.little-edition.de/wp-content/uploads/2011/05/twitter-lyrik-buch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Für mich wirft das subjektive Ich-Erleben des Lesers spannende Fragen auf: Was fühlt und empfindet der Leser, was bewegt der Text in ihm, unabhängig meiner Konzeptionsgeschichte oder meiner Motivation? Eine Erfahrung, die sich dem Autor generell sehr selten oder nur oberflächlich mitteilt. Ganz anders zum Beispiel beim Werbetext: hier wird das Ich-Erlebnis des Lesers als potentieller Kunde ja so präzise wie möglich kalkuliert und forciert.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Betrachtungen von Lyrik war es für mich ein bedeutender Moment, als ich 2006 meinen ersten Beitrag in der <em>Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte</em> veröffentlicht habe. Neben Stolz war es auch eine Art Erwachen, der Gedanke, endlich die Sprache gefunden zu haben, in der ich gehört werden möchte. Ich hatte dazu ein älteres Gedicht gewählt, welches zwar konzeptionsgeschichtlich durchaus interessant war, was aber, so hoffe ich, ein breites Spektrum an Ich-Erleben beim Leser ermöglicht. Dies möchte ich exemplarisch vorstellen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Herbstliebe</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Blätter fallen von Bäumen</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">gelb und braun</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">auch die Gefängniszellen sind leer</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Teebrandung in meinem Blut</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Milch schlägt hohe Wellen</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">schmilzt auf meiner Haut</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Honig tropft von blonden Locken</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">und Du verdorrter Halt im Nebel</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">ragt zwischen den Bäumen</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">aus der Dunkelheit</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">inmitten der Nacht</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">laubaufwirbelnd</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">im feuchten Moder warm</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">wenn Äste knacken</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Wind den Wald bewegt in lautloser Stille</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Stimmen über den Horizont hallen</span></pre>
<pre style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">und Herbst in meiner Liebe ist</span></pre>
<address style="text-align: center;"> </address>
<address style="text-align: center;"> </address>
<address style="text-align: center;"> </address>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seitdem veröffentliche ich regelmäßig Lyrik, z.B. auch in "Twitter-Lyrik" (Hrsg. von<em> literaturcafé.de</em> und <em>BOD</em>), und wünschte mir, ich könnte an all dem Ich-Erleben meiner Leser teilhaben. Es wäre mit Sicherheit bereichernd!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=130" width="1" height="1" style="display: none;" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.little-edition.de%2F2011%2F06%2Flyrik%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Der Fettnäpfchen-Highscore&#8221; als E-Book: out now!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[little edition Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fettnäpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Highscore]]></category>
		<category><![CDATA[women only]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 2005 hatte ich das Glück, eine Kolumne in einer Mitarbeiterzeitschrift eines national und international operierenden Unternehmens zu schreiben. (Anm. d. Autors: "Ich schreibe das hier durchaus selbstironisch, nur für die, die meinen Stil noch nich so kennen.") Und ich hatte weitgehend freie Hand dabei. Die Kolumne "women only..." gestaltete sich sehr spontan, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2005 hatte ich das Glück, eine Kolumne in einer Mitarbeiterzeitschrift eines national und international operierenden Unternehmens zu schreiben. (Anm. d. Autors: "Ich schreibe das hier durchaus selbstironisch, nur für die, die meinen Stil noch nich so kennen.") Und ich hatte weitgehend freie Hand dabei. Die Kolumne "women only..." gestaltete sich sehr spontan, nur mein Alter Ego, ein sehr schusseliges Selbst bildete den Roten Faden.</p>
<p><!--more--></p>
<p><a  href="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldS5saXR0bGUtZWRpdGlvbi5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wNS9GZXR0biVDMyVBNHBmY2hlbjEuanBn"><img class="alignleft size-full wp-image-88" title="Fettnäpfchen" src="http://neu.little-edition.de/wp-content/uploads/2011/05/Fettn%C3%A4pfchen1.jpg" alt="" width="171" height="242" /></a>2008 habe ich mich entschlossen, eine erste Sammlung dieser Kolumnen zu veröffentlichen. Eine gute Gelegenheit, die ein oder andere Kolumne noch einmal nachzulesen und eine Chance für alle die, die die Kolumnen verpasst hatten, oder sie nicht  lesen konnten. Seit Frühjahr 2011 gibt es die Sammlung der "women only..."-Kolumnen auch als E-Book zum runterladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Naja, ich sag, mal, es ist und war ein Stück weit auch Experiment. Schwimmversuche im Flachen. Ja, das könnte man jetzt auch inhaltlich so verstehen. Sehr schön. Sowas gefällt mir, so eine gewisse Ambivalenz. Hat sie das nun so gemeint???? Oder nich...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch auf meiner Website ist die Kolumne, die mit so großer Begeisterung angenommen wurde, mit neuen Beiträgen erschienen. Ich hatte letztes Jahr aber trotzdem das Gefühl, dass alles gesagt ist, das es Zeit ist, etwas Neues zu beginnen. Und so habe ich "women only..." abgeschlossen. Wenngleich die nachfolgenden Texte bisher noch nicht in Buchform erschienen sind... wer weiß??</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja - und nun? Aktuell sitze ich an einem Manuskript, lese mich durch ernsthafte Sekundärliteratur und hoffe, im Herbst etwas mehr dazu erzählen zu können!</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.little-edition.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=66" width="1" height="1" style="display: none;" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.little-edition.de%2F2011%2F05%2Fder-fettnapfchen-highscore-als-e-book-out-now%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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